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Effizient die neuen Ethereum Kaufen



  US-Milliardär Paul Tudor Jones

Der amerikanische Milliardär Paul Tudor gab letzte Woche bekannt, dass er einen Teil seines Geldes in Bitcoins investiert hat. Diese Nachricht war neben der positiven Preisentwicklung die größte positive Nachricht über Kryptowährung in der vergangenen Woche.

Bitcoins werden nicht übermäßig gedruckt

Tudor sprach mit CNBC über das Squawk Box-Programm über seine neue Investition . Er wurde gefragt, warum er sich von einem Skeptiker der Kryptowährung zu einem Investor gewandelt habe. Er sagte, dass die aktuelle Pandemie eine große Inflation verursacht habe und daher zum Umdenken gezwungen worden sei. Er möchte sein Portfolio in Zukunft anders positionieren, um unabhängiger vom Währungsrückgang zu werden. Er sieht die große Zukunft in Bitcoin nicht, bleibt aber auf dem Teppich. Bitcoin ist für ihn nur eine Form der Spekulation, aber die Währung ist nicht das Heilmittel für die Probleme realer Währungen. Mit dem massiven Nachdruck von Geld und Inflation verlieren konservative Währungen weiterhin an Wert.

Tudor kauft keine echten Bitcoins.

Der Milliardär gab kürzlich an, dass Bitcoins nun ein bis zwei Prozent seines Gesamtvermögens ausmachen würden. Es wird angenommen, dass es ungefähr 40 Milliarden US-Dollar und dementsprechend ungefähr 400 bis 800 Millionen US-Dollar an BTC hat. Laut Forbes hat der Milliardär keine echten Bitcoins gekauft, sondern nur Futures. Das Vertrauen in Bitcoin ist derzeit noch relativ gering, weshalb der Ruf als Wertspeicher noch nicht besteht. In Zukunft wird es sehr wichtig sein, ob Anleger die Bitcoins direkt kaufen oder nur Futures handeln, die den Preis nicht beeinflussen.








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