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SpaceX: Spacechain transportiert im Juni zwei Bitcoin-Knoten ins All



Spacechain und SpaceX schießen zwei Blockchain-Knoten in den Weltraum. Der erste Knoten wurde bereits am 3. Juni ins All transportiert und der zweite Knoten soll am 24. Juni folgen. Die beiden Blockchain-Knoten sollen die Datensicherheit der Blockchain in Krisenzeiten erhöhen.

Erste Bitcoin-Knoten im Weltraum Spacechain ist ein Anbieter von dezentraler Infrastruktur. Die Raumstation ISS nutzt Hardware von Spacechain, die Plattform für den Datentransfer zur und von der Raumstation liefert das US-Unternehmen Nanoracks. Unterstützt wird das Unternehmen unter anderem aus Mitteln der Europäischen Weltraumorganisation Esa.

Die beiden Bitcoin-Knoten sind die bisher ersten Blockchain-Knoten im Weltraum. Im Januar dieses Jahres testete die Investmentbank JPMorgan Chase erstmals im großen Stil Blockchain-Zahlungen zwischen Satelliten im Orbit. Erstens sollen die Blockchain-Knoten im Weltraum die Datenstabilität der Blockchain erhöhen, indem sie beispielsweise auch dann noch aktiv sind, wenn es auf der Erde aufgrund terrestrischer Einflüsse zu Ausfällen kommt. Dadurch soll der Betrieb der Blockchains auch dann aufrechterhalten werden, wenn die Infrastrukturen von der Erde aus nicht mehr leistungsfähig sind.

Bitcoin-Node soll am 24. Juni starten Der Digital Asset Manager Nexus Inc. soll den Betrieb der Nodes übernehmen. Der bekannte Spacechain-Kunde plant, auf Basis der Technologie neue Blockchain-Funktionen zu implementieren. Der geplante Bitcoin-Knoten, der in einem YAM-2-Satelliten sitzen wird, soll auch von der Krypto-Börse Biteeu betrieben werden.
Obwohl sie sich im Weltraum befinden, unterliegen die Bitcoin-Knoten dem gleichen Kryptogesetz, das auch auf der Erde gilt. Maßgeblich für die Rechtslage ist das Herkunftsland des Modulbetreibers, im Fall von Spacechain die USA.

Der Bitcoin-Knoten soll am 24. Juni ins All starten. Eine Falcon-9-Rate bringt den Knoten zum geplanten Satelliten, wo er dann in Betrieb genommen wird.


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