Satoshi Pay

Die Stellar Foundation investiert 550.000 US-Dollar in das Berliner Startup-Unternehmen SatoshiPay, was für Aufsehen sorgt. Das Ziel des Blockchain-Unternehmens ist es, die Zahlung von Inhalten im Internet zu erleichtern und zu vereinfachen. Der Zahlungsdienstleister benötigt hierfür keinen Mittelsmann. SatoshiPay ermöglicht Direktzahlungen ohne Umwege. Das Zahlungssystem arbeitet mit der Stellar Blockchain. Dies bedeutet, dass Dienstleistungen und Waren gekauft werden können, ohne dass die Transaktionen – wie üblich – über Banken abgewickelt werden.

Ein weiterer Vorteil der Zahlung mit Blockchain-Technologie besteht darin, dass die Transaktionsgebühren erheblich niedriger sind. Außerdem werden neue Monetarisierungssysteme für Inhalte erstellt.

Zusammenarbeit mit der Stellar Development Foundation (SDF)

Die Zusammenarbeit mit der SDF mit Sitz in San Francisco begann 2017. Ziel der Zusammenarbeit ist es, das Wachstum und die Produktentwicklung des SatoshiPay-Startups weiter voranzutreiben.
Nach Angaben des Unternehmens wurde SatoshiPay 2014 in Berlin und London gegründet. Der Fokus des Startups liegt auf der Bezahlung von Content-Publishern. Die Zahlung erfolgt mit Lumen (XLM), der Währung des Stellar-Netzwerks.

Die Stellar Foundation ist sichtlich begeistert von dieser Idee. Die SDF zeigt offensichtlich Interesse mit einer Investition von mehr als einer halben Million Dollar.

SatoshiPay und Axel Springer Verlag

Das Unternehmen SatoshiPay gab am 31. Januar auf einer Pressekonferenz bekannt, dass es nun mit dem Axel Springer Verlag zusammenarbeitet. Der Axel Springer Verlag SE ist einer der größten Verlage Europas, unter dem "BILD" und "die Welt" erscheinen.

Bald wird es beispielsweise möglich sein, den Inhalt von "BILD" mit Stellar Lumens zu bezahlen.

WordPress-Plugin für Publisher

Die WordPress-Plugins des Unternehmens sind für Blogger und Website-Betreiber interessant, da

Inhaltsersteller die Möglichkeit haben, von SatoshiPay als Publisher genehmigt zu werden. Dadurch erhalten Sie Zugriff auf ein einfaches WordPress-Plugin, das eine Zahlungsfunktion integriert. Infolgedessen können Inhaltsersteller Geld pro Artikel, pro Video oder pro Download verlangen.

Laut WordPress verwenden 33% aller Websites die SatoshiPays-Software, um Blogs und Websites zu erstellen.








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