Opernbrowser

Norwegen: Opera Limited, wahrscheinlich am bekanntesten unter seinem Webbrowser Opera, kauft eine Bank.

Was zunächst Der Vizepräsident der Oper, Krystian Kolondra, erklärt, dass verwirrte Gesichter und fragende Blicke die Tatsache auslösen sollten, dass Opera seinen Kunden in Zukunft intelligentere und leistungsfähigere Lösungen anbieten möchte, die die Arbeit mit Finanzdienstleistungen erleichtern sollen. Opera möchte seine Kundennähe nutzen, um seine Erfahrung in die Entwicklung neuer Finanztechnologien einzubringen, die für den sich wandelnden Bereich der Finanzdienstleistungen und seine neuen Herausforderungen gerüstet sind.

Am 17. Januar 2020 hatte Opera Limited bereits das estnische Unternehmen Pocosys gekauft, das laut eigener Website unter anderem Skype und PocoPay gemeinsam entwickelt hat und dessen Schwerpunkt auf der Entwicklung von Bankentechnologien liegt. Pocosys bietet Zahlungssysteme, mobiles Banking und Technologien für die Online-Kontoeröffnung an.

Im Juli 2020 unterzeichnete Opera Limited eine Vereinbarung zum Kauf der litauischen Fjordbank einer von norwegischen Gebern finanzierten lizenzierten Kreditbank. Opera besitzt bereits 9,9% der Anteile, der Rest folgt nun, so dass die Fjord Bank zu 100% im Besitz sein wird. Die Behörden müssen jedoch noch die Übernahme der verbleibenden 90,1% genehmigen.

Opera Limited könnte den Sprung durch den Kauf von Finanztechnologien und jetzt sogar einer ganzen Bank schaffen, was sie von anderen Browsern unterscheidet und die Anzahl ihrer Benutzer von bisher 360 Millionen enorm erhöht. Bisher war Opera in erster Linie als Browser bekannt, der einfach die drei Hauptplattformen Facebook Messenger, WhatsApp und Instagram neben der Website im geteilten Bildschirm anzeigen kann. Er könnte sich zu einem echten Allrounder entwickeln und seine Alleinstellungsmerkmal weiter ausbauen. Insbesondere ist der Schritt strategisch schlüssig, da Opera bereits eine eigene Kryptowährungsbrieftasche anbietet.

Im Gegensatz zu einigen seiner Konkurrenten setzt Opera auf Vielseitigkeit und scheint diesen Vorsprung nun noch weiter ausbauen zu wollen. Dies könnte es zur Top-Adresse unter den Browsern machen, da der Trend auf der Benutzerseite zu mehr Vielseitigkeit geht, ohne ständig zwischen Apps zu wechseln. Alles aus einer Hand. Opera kann dies seinen Kunden immer mehr und immer mehr anbieten.








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