Effizient die neuen Ethereum Kaufen

Light Phone: Die Mini-Handys mit E-Ink-Display kommen. Werden Bitcoin-Wallets da…

Crowdfunding machte es möglich: Nach ungefähr eineinhalb Jahren und einer Spende von knappen 3,2 Millionen Euro ist es so weit. Das minimalistische Light Phone 2 kommt auf den Markt. Unterstützer der Crowd-Funding-Plattform Indiegogo können sich ab sofort über die kommende Auslieferung der Mini-Handys freuen. Wer nicht gespendet hat, kann das Light Phone 2 bequem über die Webseite des Herstellers erwerben.

Klein, aber fein

Ein Hauptfeature des Mini-Handys ist seine geringe Größe: Mit rund 100 mm Länge, einer Breite von 56 mm und einem Gewicht von zarten 80 Gramm ist es äußerst handlich. Der Hersteller bietet das Gerät in den Farben Hellgrau und Schwarz an. Es ist zudem als internationales und nordamerikanisches Modell verfügbar. Laut Hersteller unterstützt die internationale Version des Mini-Handys folgende LTE-Frequenzbänder:

  • B1
  • B2
  • B3
  • B5
  • B7
  • B8
  • B20 sowie B21

Auch verfügt das Gerät über GPS, WLAN 802.11.a sowie Bluetooth 4.2. Die Akkulaufzeit wird auf ungefähr zwei bis drei Tage geschätzt – im Standby sogar bis zu sieben Tage.
Das Light Phone 2 ist für rund 350 US-Dollar erhältlich, für einen Versand nach Deutschland ist mit ungefähr 45 US-Dollar zu rechnen. Wer sich zusätzlich für optionales Zubehör interessiert, bekommt für 25 US-Dollar eine Schutzhülle für das Gerät.
Nur mit grundlegenden Funktionen ausgestattet

Das sogenannten „Dumb Phone“ verfügt jedoch nur über Funktionen wie Telefonieren, SMS, einen Kalender sowie einen Taschenrechner. Selbstverständliche Funktionen eines Smartphones wie beispielsweise E-Mail oder Browser werden von dem Mini-Handy nicht unterstützt. Wer zudem auf einen Farb-Bildschirm hofft, wird ebenfalls enttäuscht. Das Light Phone 2 verfügt lediglich über ein E-Paper-Display in unterschiedlichen Graustufen.

Wünsche der Unterstützer miteinbezogen

Zusätzlich wurde das Gerät noch mit einer Taxi-App, einem Musik-Player sowie einer integrierten Navigationsanwendung ausgestattet. Letztere bietet, ähnlich wie bei Google Maps, Fortbewegungsmittel in Form von Auto oder Fuß an. Dem Nutzer wird jedoch keine vollständige Routenführung angezeigt, sondern dieser wird lediglich darauf hingewiesen, wann und wo er beispielsweise abbiegen muss.

In Zukunft sind für das Leichtgewicht noch weitere Features wie etwa Jugendschutzeinstellungen oder GPS-Tracking geplant.










Prima diese Newsschlagzeile schrieb

(3 x gelesen, 1 tägliche Besuche)
Spread the love