Calvin Ayre, ein großer Fan von Craig Wright und Bitcoin SV, finanzierte einen Dokumentarfilm und ein Buch über das Leben des potenziellen Erfinders der Kryptowährung Bitcoin.

Die Dreharbeiten haben begonnen

Am 12. August hat Ayre getwittert, dass die Produktion des Films begonnen habe. Ayre schrieb, dass ein Dokumentarfilmteam aus London engagiert wurde. Während des Films wird auch Wrights Anspruch, Satoshi Nakamoto zu sein, untersucht.

Die Meinungen über den Film sind bereits geteilt. Neil Gallacher zum Beispiel ist der Meinung, dass es für Kryptowährungen im Allgemeinen gut ist, wenn mehr Menschen mit dem Thema vertraut sind. Das ist gut für alle. Crypto Greek nannte den Film jedoch Propaganda.

Ayre schrieb auch, er habe einen Verlag an Bord geholt, um auch ein Buch über Wright zu veröffentlichen. Der australische Verlag Affirm Press hat im Januar ein Buch mit dem Titel „Hinter der Maske: Craig Wright und der Kampf um Bitcoin“ abgesagt.

Warum wurde nicht das erste Buch veröffentlicht?

Affirm Press gab den Grund für diese Entscheidung an, dass man Angst vor rechtlichen Konsequenzen haben würde. Ayre hatte angeboten, das Buch selbst zu finanzieren und zu veröffentlichen, aber dieser Vorschlag war zunächst erfolglos. Ayre setzt seinen Plan nun selbst um. Ein Autor würde bereits an dem Projekt arbeiten.

Es kann durchaus sein, dass frühere Autoren nicht davon überzeugt waren, dass Craig Wright tatsächlich Satoshi Nakamoto war.

Wright macht diese Behauptung jedoch immer wieder geltend. Nachdem er dies von mehreren Krypto-Experten in Frage gestellt hatte, reichte er mehrere Klagen ein. Unter anderem hatte er den CEO von Blockstream, Adam Back, und den Entwickler von Ethereum, Vitalik Buterin, angeklagt. Nach einer Weile ließ er jedoch beide Klagen fallen.

Satoshis Schwester will auch einen Film.

Craig Wright ist nicht das einzige Familienmitglied, das an einem Kryptofilm beteiligt ist. Seine Schwester Lisa N. Edwards, die eine Anlageberatung namens Satoshis Schwester leitet, arbeitet ebenfalls an einem Film. Dies nennt man Coinrunners und basiert auf ihrem Leben als Krypto-Investorin.

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