Finstar

Mit der Finstar Open- Banking -Plattform können digitale Assets auf sicherste Weise neu getoken und gespeichert werden. Die Hypothekkarbank Lenzburg setzt auf die Technologie der Taurus Group aus Genf.

Die Asset-Plattform Finstar® Open Banking Digital ist ein innovatives neues Serviceangebot wie die Bank letzte Woche angekündigt hat . Mit der Anbindung der Speicherlösung für digitale Assets an die Open-Banking-Plattform von Finstar schließt die Hypothekkarbank Lenzburg die Lücke zwischen traditioneller und digitaler Finanzierung. Finstar kann jetzt auch digitale Assets basierend auf verteilten Hauptbuchtechnologien sicher speichern.

Mit der neuen Finstar® Open Banking Digital Asset Platform können alle Assets tokenisiert und die zugehörigen kryptografischen Schlüssel für Anleger sicher gespeichert werden – siehe oben so sicher wie in einem klassischen Banktresor. Die Hypothekkarbank Lenzburg setzt dabei auf die Technologie der Taurus-Gruppe, die in der Schweiz Marktführer ist.

Die Finstar® Open Banking Digital Asset Platform wurde erfolgreich in einem Test getestet, der von der Capital Markets and Technology Association (CMTA) durchgeführt wurde, wie die CMTA heute bekannt gab. Die CMTA ist eine unabhängige Vereinigung, die den Handel mit Token-Vermögenswerten in der Schweiz fördern will.

Die verschiedenen Servicemodule sind über die offene Schnittstellenarchitektur mit Finstar verbunden, die eine effiziente und sichere Kommunikation mit Systemen der Taurus Group ermöglicht. Die Hypothekkarbank Lenzburg betreibt die relevanten Softwarekomponenten als Services in eigenen Rechenzentren. Diese werden auch anderen Finanzdienstleistern über entsprechende Finstar-Module angeboten und stehen daher der gesamten Finstar-Community offen.

Darüber hinaus können Nicht-Finstar-Banken, externe Vermögensverwalter, Family Offices oder Privatpersonen das Angebot jetzt zur Verwahrung digitaler Vermögenswerte nutzen. Dank des offenen Schnittstellensystems können die Komponenten relativ einfach mit anderen Systemen verbunden werden. Die Hypothekkarbank Lenzburg selbst plant, künftig auch Produkte zur Speicherung digitaler Assets für ihre eigenen Kunden aufzunehmen.

„Damit erweitern wir unser Sortiment im Zusammenhang mit der Finstar-Plattform um einen zukunftsorientierten Geschäftsbereich. Wir stellen eine steigende Nachfrage nach dieser Art von Dienstleistungen bei verschiedenen Banken und Drittanbietern im Finanzsektor fest. Der Schritt ist eine logische Konsequenz unserer Innovationsstrategie in den letzten Jahren "

sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekkarbank Lenzburg.

" Ich bin überzeugt, dass die Einführung digitaler Vermögenswerte die Finanzierung und Sekundärmarkttransaktionen für weiter erleichtern wird KMU. Die heutige Ankündigung ist ein wichtiger Schritt für die Schweiz als Bankenzentrum und KMU, da die Hypothekkarbank Lenzburg als erste Schweizer Universalbank die sichere und professionelle Speicherung digitaler Vermögenswerte über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg anbietet. Möglich wurde dies, weil die Hypothekkarbank Lenzburg nicht nur eine Bank, sondern auch ein Technologieunternehmen als Entwickler und Vermarkter von Finstar ist »

sagt Lamine Brahimi, Mitbegründerin der Taurus Group.







Prima dieser Artikel veröffentlichte
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