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<img width = "700" height = "400" src = "https://bitcoinnews.ch/wp-content/uploads/2021/02/BFH.jpg" class = "Anhang-vw_large size-vw_large wp -post-image "alt =" Angesichts der aufkommenden und bereits weit verbreiteten digitalen Währungen wie Bitcoin stehen die Zentralbanken vor einer wichtigen Entscheidung: Sollten sie in Zukunft selbst digitale Alternativen zu physischem Bargeld anbieten oder sollten sie die Ausgabe digitaler Währungen verlassen? Bitcoin steht vor einer wichtigen Entscheidung für die Zentralbanken: Sollten sie künftig selbst digitale Alternativen zu physischem Bargeld anbieten oder die Ausgabe digitaler Währungen privaten Akteuren überlassen?

Ein kürzlich veröffentlichtes wissenschaftliches Papier zeigt, wie zentral Banken könnten in Zukunft eine sichere digitale Währung ausgeben. Der Ansatz erfüllt die zentralen Anforderungen der EZB der Europäischen Zentralbank für den künftigen digitalen Euro. Mitautor des Papiers ist Dr. Christian Grothoff, Informatikprofessor an der Universität Bern, Ap Fachwissenschaften BFH.

Angesichts der aufkommenden und bereits weit verbreiteten digitalen Währungen wie Bitcoin stehen die Zentralbanken vor einer wichtigen Entscheidung: Sollten sie in Zukunft selbst digitale Alternativen zu physischem Bargeld anbieten oder sollten sie die Ausgabe digitaler Währungen privaten Akteuren überlassen? [19659005] Eine kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche Arbeit der Autoren Dr. Christian Grothoff, Informatikprofessor an der Fachhochschule Bern, des amerikanischen Kryptographen Dr. David Chaum und Dr. Thomas Moser, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Schweizerischen Nationalbank SNB; befasst sich mit der digitalen Zentralbankwährung. Die Autoren befassen sich nicht mit der Frage, ob eine staatliche Institution eine digitale Währung ausgeben soll oder nicht.

"In unserer Arbeit zeigen wir, wie eine nationale oder supranationale Zentralbank dies technisch umsetzen sollte"

sagt Dr. Christian Grothoff.

In ihrer wissenschaftlichen Veröffentlichung schlagen die Autoren ein tokenbasiertes System vor, das auf GNU Taler ohne verteilte Hauptbuchtechnologie basiert. Sie zeigen, wie elektronisches Geld implementiert werden sollte, um die Privatsphäre von Transaktionen für die Bürger zu wahren und gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus zeigen die Autoren, dass ihre Herangehensweise an eine digitale Zentralbankwährung keine negativen Auswirkungen auf die Geldpolitik der emittierenden Zentralbank hat.

Quellen:


Vielen Dank dieser Artikel wurde geschrieben von

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