Coinbase bietet seine Krypto-Debitcard ab sofort auch in Deutschland an (Einladung weiter unten im Artikel) Nachdem die Coinbase Card im April bereits im Vereinigten Königreich an den Start gegangen ist, gibt es die Debitkarte nun in sechs weiteren europäischen Ländern: Spanien, Frankreich, Irland, Italien und die Niederlande.

Die Coinbase Card ist eine klassische Debit- und Kreditkarte, die sich bei den Akzeptanzstellen wie vergleichbare Karten verwenden lässt. In Großbritannien arbeitet Coinbase gemeinsam mit dem Finanzunternehmen Paysafe Financial Services Limited an der Debitkarte. Die Partner für den Deutschlandstart sind derzeit noch nicht bekannt.

Um die Karte nutzen zu können, ist eine Registrierung bei Coinbase notwendig. Nutzer müssen außerdem die hauseigene App des Krypto-Dienstes herunterladen und installieren. Aktuell gibt es für die Coinbase Card eine Warteliste. Sobald der Nutzer an der Reihe ist, erhält er die Debitkarte per Post und wird zum kontaktlosen Bezahlen freigeschaltet.

Mit der Coinbase Card kann an allen Visa-Verkaufsstellen via Bitcoin, Ether, Litecoin und weiteren Krypto-Währungen bezahlt werden. Außerdem lässt sich Bargeld an Visa-Geldautomaten abheben. Der verwendete Betrag wird von Coinbase automatisch in den jeweils aktuellen Kurs umgerechnet.

Pro Monat lassen sich mit der Debitkarte bis zu 200 Euro gebührenfrei abheben. Alles was darüber liegt, wird von Coinbase mit ein Prozent Gebühren im Inland und zwei Prozent Gebühren im Ausland berechnet. Das bargeldlose Bezahlen ist im Inland unbegrenzt möglich und kostenlos. Außer Landes innerhalb der Euro-Länder werden jeweils 0,20 Prozent Gebühr fällig. Bei Zahlungen im EU-Ausland berechnet Coinbase eine Gebühr von drei Prozent des Kaufbetrags.

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