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Seit ungefähr 4 Jahren gab es in Europa wiederholt Sprengungen von Geldautomaten. In der Zwischenzeit fliegt vor allem in Holland fast täglich ein Geldautomat. In der Schweiz ist das Phänomen noch wenig verbreitet. In diesem Land schlägt es "nur" etwa einmal im Monat. Mit St. Gallen, Genf, Tessin und sogar Liechtenstein waren jedoch alle Landesteile betroffen. Diese Woche ergriff es Sevelen im Kanton St. Gallen, wie die Handelszeitung berichtet .

ABN Amro und Raiffeisen sind die beliebtesten Ziele

Allein im laufenden Jahr flogen rund 50 ABN-Geldautomaten durch die Luft – während die Geldautomaten von ING, Rabobank und anderen Instituten nur zwölf Mal angegriffen wurden. In der Schweiz bevorzugen die "Abbruchmeister" ein einziges Institut: Zuletzt hat es fast immer das Raiffeisen getroffen.

Als Reaktion darauf hat die ABN Amro Bank inzwischen fast 500 Geldautomaten mit Brettern vernagelt und damit stillgelegt. Die Bank will es später reaktivieren, heißt es in einem Bericht der NL Times – nämlich, als die Explosionswelle des Bancomats hätte nachlassen sollen.

Hier ist ein Foto von einer Explosion in diesem November auf Twitter: [19659007] Plofkraak in Noord-Scharwoude: Enormes Mitleid mit Pand
pic.twitter.com/E3lu6cqVBW

– NH Nieuws (@NHNieuws ) 25. November 2019








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