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2018: Das Jahr in dem viele Gerüchte über Satoshi Nakamoto widerlegt wurden

Seit den Anfängen der Kryptowährung Bitcoin ist eines der größten Rätsel, wer hinter der Coin steckt. Über die Jahre gab es immer wieder Anwärter oder Gerüchte darüber, wer hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto stecken könnte. In diesem Jahr konnten viele der Gerüchte widerlegt werden.

Satoshi Nakamoto ist überall

2018 war ein Jahr, in dem es besonders viele vermeidliche Hinweise zur Identität von Satoshi Nakamoto gab. Besonders viele Personen kamen in diesem Jahr als Anwärter und Erfinder der Kryptowährung infrage.

So hieß es im Sommer zum Beispiel, dass Nakamoto schon bald eine Autobiografie veröffentlichen werde. Auf einer nun gelöschten Webseite mit dem Namen Nakamotofamilyfoundation.org konnte man die ersten 21 Seiten des angeblichen Buchs finden. In nur wenigen Stunden fanden Experten jedoch heraus, dass es sich dabei um eine Fälschung handelte. Der Schreibstil stimmte nicht mit Werken überein, die Nakamoto vorher veröffentlicht hatte.

Gavin Andresen ein vermeidlicher Kandidat und „Nour“

In einer anderen Analyse von Schreibstilen kam zufolge der Organisation Zy Crypto heraus, dass Nakamotos Schreibstil dem vom Bitcoin-Entwickler Gavin Andresen ähneln würde. Dieser sagte jedoch, kurz nachdem diese Aussage gemacht wurde, dass er nicht Satoshi Nakamoto sei. Auf Twitter schrieb er:

„Meine Meinung zur Genauigkeit von Stilanalysen ist nach dem Lesen deutlich gesunken.“

Außerdem schrieb der vermeidliche Satoshi Nakamoto eine kryptische Nachricht auf der Plattform P2P-Foundation. Dort postet ein Benutzerkonto mit dem Namen Satoshi Nakamoto: „Nour“. Wie nicht anders zu erwarten, fachte dies die Gerüchteküche an. Sofort wurden Interpretationen für diesen Post veröffentlicht. Dabei kam heraus, dass das Wort auf Arabisch Licht bedeutet oder eine besonders fürsorgliche Person beschreiben könnte. Davor hatte das Konto sich lange nicht geregt, zuletzt wurde unter dem Profil 2016 eine Person namens Wagner Tamanaha als Freund hinzugefügt.

Experten gehen davon aus, dass die E-Mail-Adresse, mit der dieses Konto eröffnet wurde, gehackt worden ist und es sich deshalb nicht um ein Benutzerkonto des echten Satoshi Nakamoto handelt.

Image via Unsplash

Corinna ist die Chefredakteurin von Coinwelt. Seit 2016 dreht sich ihre Welt um Kryptowährungen und die Blockchain. Es vergeht kein Tag, an dem Corinna sich nicht darüber ärgert, dass sie nicht gleich am ersten Tag in Bitcoin investiert hat. Besonders spannend findet sie die internationale Rechtslage für Währungen wie Bitcoin. Für die Zukunft hofft sie auf eine positive Haltung der Gesetzgeber und klare Gesetze im Umgang mit digitalen Coins.


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